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Slogans aus der Schatztruhe der Vergangenheit (Interview mit Inga Wermuth) | Handelsblatt 210/2012, S.26/27, 30.10.2012
Für das Handelsblatt erläutert Slogans.de Gründerin Inga Wermuth den aktuellen Trend der Slogan-Revivals. "(...) 'In jüngster Zeit kommt es bei Marken und Unternehmen gehäuft zu einer Rückkehr zu früheren Werbebotschaften', sagt Inga Wermuth, Gründerin der Online-Datenbank Slogans.de.' (...) 'Es gibt Fälle, in denen die Werte, die ein Slogan als Kernbotschaft einer Marke in einem gewissen Zeitraum vermittelte, zu einem späteren Zeitpunkt erneut gelten und den Menschen wieder wichtig sind.', sagt Slogan-Expertin Wermuth. (...)" mehr »

Die Zukunft der Markenslogans (Gastbeitrag von Alexander Hahn) | Fischer's Archiv Nr. 194, S.62, 15.07.2012
Intelligente Anspielungen, Verbraucher im Mittelpunkt, Aufforderungsstil: "(...) Als Kern der Markenidentität helfen Slogans, Unternehmen und ihre Produkte zu positionieren und greifbar zu machen. Doch wie sprechen Marken in Zukunft, wohin geht die Reise? (...)" Slogans.de Gründer Alexander Hahn erläutert in seinem Gastbeitrag für "Fischer's Archiv", welchen auffälligen Slogan-Trends führende Unternehmen heute in ihrer Markenpositionierung folgen und warum neue Slogans immer kürzer und unkonkreter formuliert werden. mehr »

Die Macht der Marke: Wann ein Slogan wirkt (Interview mit Alexander Hahn) | Impulse 03/12, 23.02.2012
Im Rahmen des Titelthemas "Die Macht der Marke" bat Impulse Experten um ihre Kommentare zu den Marken und Markenversprechen ganz unterschiedlicher Unternehmen. Slogans.de Gründer Alexander Hahn erläutert in diesem Zusammenhang, jeweils im Wechsel mit dem Kommentar eines Kollegen, die Kraft und Wirksamkeit von Markenslogans an Hand ausgewählter Markenbeispiele wie u.a. Verpoorten, Haribo, Kind, Mc Fit und Ritter Sport. mehr »

Neues Image. Neue Werbung. Neuer Slogan. | SWR Fernsehen Landesschau, 10.11.2011
Das SWR Fernsehen berichtete in seiner heutigen Landesschau Baden-Württemberg über den aktuellen Anstieg des Anteils englischsprachiger Slogans in der deutschen Werbung. Die Slogans.de Studie "Slogan Trends 2011" sowie ein Interview mit Slogans.de Gründer Alexander Hahn lieferten die wesentlichen Hintergrundinformationen zu diesem Beitrag. mehr »

Trendfarbe Weiß: Klarheit, Reinheit, Intelligenz (Interview mit Alexander Hahn) | Video-HomeVision 11/2011, S.28, 07.10.2011
Video-HomeVision interviewte Slogans.de Gründer Alexander Hahn im Rahmen des Beitrags "Ganz in Weiß" zum fortwährenden Trend zur Farbe Weiß im Bereich der Lifestyle-Produkte, zur Philosophie dahinter und zum Einfluss der Marke Apple bei der Etablierung dieses Trends. "(...) Die Trendfarbe Weiß ist nicht als eine Farbe von vielen zu sehen, sie ist ein deutliches Signal einer neuen Generation, eines neuen Lebensgefühls. (...) Als 'Unfarbe' steht Weiß für maximalen Kontrast und Kompromisslosigkeit und psychologisch für einen Protest gegen alles Bunte, Kurzlebige und Austauschbare. (...)" mehr »

Slogans.de - Die Datenbank der Marken und Werbeslogans | print.log, Nr. 12, 01.02.2011
"(...) Werbeagenturen, Texter und Werbetreibende stehen bei Ihren kreativen Prozessen vor einem Problem: Hatte irgend jemand schon die gleiche Idee, wurde der gefundene Slogan schon gedacht, veröffentlicht und vielleicht schon geschützt? Um solche Fragen klären zu können, hat die Hamburger Agentur Satelliten Media Design 2003 das Portal Slogans.de ins Leben gerufen - spezialisiert auf Sloganrecherche, Sloganerfassung und Marktbeobachtung. (...)"

Die zehn meistgebrauchten Werbewörter | Werben & Verkaufen, 09.07.2010
"Die zehn meistgebrauchten Wörter in deutschen Werbeslogans veröffentlicht heute das 'SZ Magazin' in seiner aktuellen Ausgabe (Quelle: Slogans.de Slogometer). An erster Stelle steht das Wörtchen 'Wir', gefolgt von dem Substantiv 'Leben'. Den dritten Platz behauptet 'mehr', es folgen 'einfach' und 'Sie'. An sechster Stelle landet das englische Pronomen 'your'. 'Hier', 'Ich', 'natürlich' und 'gut' bilden die hinteren vier Plätze der zehn meistgebrauchten Werbewörter. (...)" mehr »

Am längsten im Kopf des Verbrauchers (Interview mit Alexander Hahn) | Deutsche Post /Direkt+, 18.09.2009
Als Kern der Markenidentität sollen Claims und Slogans am längsten im Kopf des Verbrauchers haften bleiben. Mit dem Gründer und Geschäftsführer von Slogans.de, Alexander Hahn, sprach /Direkt+ über Funktionen und Charakteristika erfolgreicher Slogans im Dialogmarketing. mehr »

Wenn Marken sich klein machen (Interview mit Inga Wermuth) | Handelsblatt 174/2009, S.15, 10.09.2009
"(...) 'Die Strategie mit einer neuen Marke einen anonymen Vertriebsweg einzuschlagen, eröffnet vor allem großen Unternehmen die Chance, direkt und für die Kernmarke risikolos neuartige Konzepte zu testen, um sich damit weitere Märkte zu erschließen', registriert Inga Wermuth den Trend. Die Inhaberin des Online-Portals Slogans.de wundert sich über die neue Marktstrategie nicht, denn sie passt in die Zeit: 'In der Krise sucht jeder nach Nischen und Alternativen. Außerdem zeigt sich, dass Massenmärkte gesättigt sind. Kunden suchen eher nach Individualität und Qualität.' (...)" mehr »

Werbung weiß, was Menschen wünschen (Interview mit Inga Wermuth) | Bayerischer Rundfunk, BR 2, Notizbuch, 11.06.2009
"Manche Werbeslogans begleiten uns ein Leben lang - wie der von Haribo, den es ohne den Erwachsenen-Zusatz schon seit 1935 gibt. Die meisten Firmen aber spendieren ihren Produkten in regelmäßigen Abständen ein neues Motto. Und das verrät mehr über die Gesellschaft als man meint. (...)" mehr »

Neue Zeiten, neue Claims (Gastbeitrag von Alexander Hahn) | Fischer's Archiv Nr. 5/2009, S.12-13, 19.05.2009
"Um auch in Zeiten der Krise den Verbraucher weiterhin zu erreichen, denken Marken aktuell auffällig um und positionieren sich neu. (...)" Slogans.de Gründer Alexander Hahn erläutert im Fachmagazin für Dialogmarketing "Fischer's Archiv" warum es gerade jetzt wichtig ist, die eigene Wertekommunikation infrage zu stellen. mehr »

Mehr Wir-Gefühl | Acquisa Nr. 05/2009, S.10, 07.05.2009
"(...) Laut Studie setzt sich momentan das 'Wir' als Erfolgsprinzip in der Slogan-Sprache durch. Wörter wie 'Gemeinsam' haben 2008 im Vergleich zu den Vorjahren deutlich zugenommen. Auch die englische Sprache hält wieder vermehrt Einzug in den Werbejargon."

Frei und spaßbetont | Werben & Verkaufen Nr. 19, S.30-31, 07.05.2009
"(...) Textlich war die Werbung in den 60er-Jahren geprägt von einem freien und spaßbetonten Lebensgefühl. Alexander Hahn, Betreiber des Informationsportals Slogans.de, nennt als Beispiele Sprüche wie 'Haribo macht Kinder froh, und Erwachsene ebenso' (Inhouse-Kreation) oder 'Ei, Ei, Ei Verpoorten' (Ermut Geldmacher). 'Zu spielerischen Slogans kamen daneben selbstbewusstere und kompaktere Werbeaussagen, die Marken prägnanter definieren', so Hahn - etwa '(Aus) Freude am Fahren' von BMW (Werbe-Gramm). (...)"

Am Wort (Gastbeitrag von Inga Wermuth) | Medianet, 28.04.2009
"(...) Die Wirtschaftskrise hält uns in Atem. Einher geht damit die Angst vor dem Ungewissen, Unkontrollierbaren, die sich primär auf emotionaler Ebene abspielt und uns vorsichtig und kritisch agieren lässt. Wie wird in einer solchen Situation konsumiert? Und wie reagiert die Markenkommunikation auf die Krise? Welche Botschaften werden nun besonders wichtig? (...)" mehr »

Werbeslogans: "Geiz ist nicht mehr geil" | Medianet.at, 15.04.2009
"(...) Die Wirtschaftskrise hat ihre Spuren in der Sprache der Werbetreibenden hinterlassen. Dabei zeichnen sich zwei wesentliche Tendenzen ganz deutlich ab. Wie das Beratungsunternehmen Trendbüro in Zusammenarbeit mit Slogans.de aufzeigt, sind übertriebener Luxus einerseits sowie eine Anbiederung der Unternehmen an die Verbraucher andererseits nicht mehr angesagt. (...)" mehr »

Wir - mehr - beste - leben | Werben & Verkaufen Nr.15/2009, S.10, 09.04.2009
"Auch die englische Sprache hält wieder vermehrt Einzug in den Werbejargon: Das Wort 'We' rangiert in den 15 meistverwendeten Begriffen in deutschen Claims. Zugleich geht es den Werbungtreibenden zunehmend um Qualitätsversprechen: 'Klare Information nimmt zu', so Inga Wermuth, Gründerin und Geschäftsführerin von Slogans.de. Nach den Extremen 'Geiz ist geil' und luxuriösem Premium-Image zeigt sich nun eine Rückbesinnung auf pure Preis-Leistungs-Versprechen. (...)" mehr »

Werber setzen auf das Wir | Horizont Nr.15/2009, S.6, 09.04.2009
"(...) Seit einigen Wochen versehen die Unternehmen als Reaktion auf die Finanzkrise ihre Botschaften stärker mit einer rationalen Tonalität. Slogans-Gründer Alexander Hahn wundert das nicht. 'Werbung ist ein Spiegel der Gesellschaft. Besonders in Krisenzeiten macht sie Werteverschiebungen sichtbar und gibt Orientierung'. (...)"

Werber setzen auf Englisch und Wir-Gefühl | persoenlich.com, 09.04.2009
"Werbetexter setzen auf Wir-Gefühl, Englisch und Kunstwörter. Zu diesem Schluss kommt die neue Werbetrend-Studie von Slogans.de, die in Zusammenarbeit mit dem Trendbüro in Hamburg entstanden ist. Die Forderung nach mehr Partizipation und Verantwortungsgefühl zeigt sich an der Häufung von Begriffen wie 'gemeinsam' und 'wir'. In diesem Zuge kehrt auch die englische Sprache als internationales Bindeglied zurück. Das englische Wort 'We' gehört dieses Jahr erstmals zu den Top-15 der meistverwendeten Wörter in deutschen Werbeslogans. (...)" mehr »

Werbetrendstudie 2009 erschienen | Horizont.at, 09.04.2009
"(...) Unternehmen kommunizieren vermehrt Qualität in ihren Slogans, Werbetexter setzen auf Wir-Gefühl, Englisch und Kunstwörter. Das sind einige Ergebnisse der neuen Werbetrend-Studie von Slogans.de und dem Trendbüro in Hamburg. Die Forderung nach mehr Partizipation und Verantwortungsgefühl zeige sich an der Häufung von Begriffen wie 'gemeinsam' und 'wir' in der Marktkommunikation. In diesem Zuge kehre auch die englische Sprache als internationales Bindeglied zurück. (...)" mehr »

Deutsche Werbetrends zum "Wir-Gefühl" und Englisch | Klein Report, 08.04.2009
"(...) In diesem Zuge sei auch die englische Sprache als internationales Bindeglied zurückgekehrt, steht weiter im Bericht. Das englische Wort 'We' gehöre dieses Jahr erstmals zu den Top-15 der meistverwendeten Wörter in deutschen Werbeslogans. 'Kooperation und Offenheit spielen zukünftig eine zentrale Rolle in der Beziehung zum Kunden. Das Wir gewinnt. Auch in der Werbesprache', kommentiert Peter Wippermann, Gründer des Trendbüro, die Ergebnisse. Und Alexander Hahn, Gründer von Slogans.de, ergänzt: 'Werbung ist ein Spiegel der Gesellschaft. Besonders in Krisenzeiten macht sie Werteverschiebungen sichtbar und gibt Orientierung.'" mehr »

Die Wirtschaftskrise verändert die Werbesprüche | Welt Online, 08.04.2009
"(...) Der Anteil an Markenslogans mit konkreten Qualitätsversprechen kletterte laut Studie von zehn Prozent (2004) auf 30 Prozent. Außerdem beobachteten die Trendanalysten, dass Unternehmen ihre Kommunikation den Turbulenzen der Finanzkrise anpassten. Entweder setzten sie sprachlich auf Vernunft oder auf Zuversicht und Optimismus - durch 'spaßorientierte Wortkreationen'. 'Werbung, als Spiegel der Gesellschaft, macht besonders in Krisenzeiten Werteverschiebungen sichtbar', sagte Slogans.de-Gründer Alexander Hahn. (...)" mehr »

Wortlos glücklich | Extradienst, 06.02.2009
"(...) Alexander Hahn, Mitgründer der Datenbank Slogans.de, ortet auch positive Zukunft: 'Claims sind die Essenz der Positionierung und geben Marken halt. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Ungewissheit sind sie ein wichtiger Faktor, den Sinn und Mehrwert zu kommunizieren und sich im Markt abzugrenzen.' (...)" mehr »

Offen/Heimlich - Wie kommuniziert man heute Liebe? (Statement von Alexander Hahn) | Sinnstiftermag Ausgabe 06 / Dezember 2008, 20.12.2008
"Wir leben heute in einer Zeit der wirtschaftlichen Ungewissheit und des persönlichen Wertewandels. Langjährige Sicherheiten unseres Lebens brechen weg, Dogmen werden in Frage gestellt, und auch unsere Heimat als Fixpunkt verliert durch die zunehmende Globalisierung ihre Funktion. So fühlen wir uns in unserer Identität mehr und mehr haltlos und suchen wieder Beständigkeit, Geborgenheit und Vertrauen. (...)" mehr »

Neues iPhone Game: Slogorado | MACup online, 16.12.2008
"Entwickelt von Satelliten.de und basierend auf dem Datenbestand von Slogans.de, der Datenbank der Werbung, (...) gibt es nun ein neues Spiel für das iPhone. (...)
Mit über 1.000 Fragen wie "Wer ist 'die längste Praline der Welt'?" oder "Was wird 'einmal geploppt und nie mehr gestoppt'?" und witzig-doppeldeutigen Antworten dazu, kann man hier testen, wie gut man die Marken, Medien und witzigen Werbekampagnen Deutschlands kennt. (...) Das ist ein Quiz für alle Fans von Wortspielen, Sprache und Medien." mehr »

Ranking: Die Top-Werbebegriffe 2008 | Meedia, 11.12.2008
"'Auffällig in diesem Jahr ist unter anderem der Vormarsch einzelner englischer Begriffe innerhalb des Rankings', sagt Slogans.de-Geschäftsführer Alexander Hahn gegenüber Meedia. Im vergangenen Jahr lag auf Rang vier noch das Wort 'Sie'. In diesem Jahr wurde der Begriff durch das englische Wort 'Your' verdrängt. (...)" mehr »

Umfassende Datenbank mit Werbeslogans | Bayerischer Rundfunk B5 aktuell, 03.12.2008
"Für Leute, die nicht gar zu leicht zu erschüttern sind: Eine Datenbank jener wunderbaren Sätze, die einem oft nicht aus dem Kopf gehen, weil man sie gar so oft hört oder liest, steht jetzt im Web - eine wirklich umfassende Datenbank mit Werbeslogans. Darüber kann man beispielsweise herausfinden, was läuft und läuft und läuft, für welche Automarke nichts unmöglich ist und wegen welchem Computer beim englischen Adverb 'differently' oft die Endung vergessen wird. Eine Datenbank über Sprachgewalt und Gewalt an der Sprache: www.slogans.de" mehr »

Hype mit Ablaufdatum | Extradienst 08/2008, S.180, 12.09.2008
"(...) Ein deutliches Signal liefert die Datenbank Slogans.de: Es gibt einen Rückgang englischsprachiger Werbung. 'In der Studie Werbetrends 2007 haben wir auf der Basis von über 3800 Werbeslogans aus den Jahren 2000 bis 2006 genau untersucht, wie viele Slogans im Verhältnis zum Gesamtpanel englischsprachig sind. Das Ergebnis zeigt deutlich einen Trend zum deutschsprachigen Slogan. Lag der Wert englischsprachiger Slogans 2000 noch bei 27,6 Prozent, liegt er nach neuesten Erhebungen 2007 nur noch bei 19,4 Prozent', erklärt Geschäftsführerin Inga Wermuth. (...)" mehr »

Werbetrends 2008: Werbesprache als Spiegel der Gesellschaft | Die Post DirectNews 3/2008, S.4, 16.08.2008
"In einer komplexen, globalen Welt brauchen wir Orientierungspunkte. Werbeslogans helfen uns dabei, Angebote zu differenzieren und eine Auswahl zu treffen. Gleichzeitig zeigen aktuelle Werbebotschaften den Wandel und die Bedürfnisse der Gesellschaft. Während der Trend 2007 noch 'einfach, natürlich und direkt' lautete, beschreibt 'Werbetrends 2008' mit 'Orientierung', 'Nachhaltigkeit', 'Exklusivität' und 'Gemeinschaft' vier neue Trends. (...)" mehr »

Wir sind alle ein bisschen "Wir" | Handelsblatt, 01.08.2008
"Das 'Wir' ist der Werbetrend schlechthin. In den 90er Jahren wurde es zum wichtigsten Wort der Werbesprache - und 2008 besitzt es immer noch den ersten Platz im Ranking der Website www.slogans.de. Werbe-Experte Jon Christoph Berndt erklärt uns, warum das 'Wir' gewinnt. (...)" mehr »

Grüner, auffordernder, exklusiver | Research & Results Nr. 3/2008, S.20, 02.06.2008
"Slogans.de und Trendbüro benennen Werbetrends" (...) "In den Jahren 2000 bis 2006 spielte die Nachhaltigkeit noch keine große Rolle in der Werbesprache. Erst jetzt reagieren die Unternehmen mit konkreten Maßnahmen und stellen diese auch in ihrer werblichen Kommunikation heraus. (...)" mehr »

Werbung spricht (Gastbeitrag von Inga Wermuth) | Medianet No. 1161, S.4-5, 27.05.2008
"Wie kommunizieren Marken heute mit dem Konsumenten? Was erwarten Kunden von Unternehmen und Produkten? Medianet Gastautorin Inga Wermuth über die vier Trendthemen der Werbesprache: Orientierung, Nachhaltigkeit, Exklusivität und Gemeinschaft. Werbesprache ist ein Spiegel der Gesellschaft, betrachtet man insbesondere Werbeslogans als Positionierungen und Kernbotschafter von Marken. Im Werbeslogan, in seiner Funktion der Abgrenzung des Markenanspruchs auch 'Claim' genannt, drückt sich die Haltung einer Marke und ihre einzigartige Positionierung im Unterschied zu anderen Produkten und Mitbewerbern aus. (...)" mehr »

"Werbetrends 2008": Deutsche Marken werben grüner, auffordernder und exklusiver | Promotion Business, 07.05.2008
"Orientierung, Nachhaltigkeit, Exklusivität und Gemeinschaft sind die großen Themen in der Werbesprache. Zum zweiten Mal, als Nachfolger der Werbetrends 2007, legen Slogans.de, die Datenbank der Werbung, und Trendbüro, Beratungsgesellschaft für gesellschaftlichen Wandel, eine repräsentative Studie der Werbesprache vor. Für 'Werbetrends 2008' wurden 5.732 neu eingeführte Werbeslogans der Jahre 2000 - 2007 aus 35 Branchen einer eingehenden soziolinguistischen Analyse und einem gesellschaftlichen Diskurs unterzogen. (...)" mehr »

"Grüne" Slogans haben Konjunktur | T-Online Business, 06.05.2008
"(...) Die Werbesprache passe sich besonders dem gewachsenen 'grünen Bewusstsein' der Verbraucher und deren Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit an, heißt es in der Studie. Unternehmen vom Pkw-Hersteller - 'Peugeot 308 - Von Natur aus effizient' (Peugeot, 2007) - bis zur Getränkebranche - 'Das offizielle Getränk einer besseren Welt' (Bionade, 2007) - stellten in neuen Werbesprüchen ökologische Aspekte ihrer Produkte heraus. Begriffe wie 'bio', 'wertvoll', 'nachhaltig' und 'umweltbewusst' gehörten daher zum unverzichtbaren Wörterpool der Werbetexter. 2007 habe sich die Zahl von Slogans, die Nachhaltigkeit vermitteln sollen, von 1,3 Prozent im Jahre 2004 auf 4,6 Prozent erhöht. (...)" mehr »

Vielschichtiger und kreativer | Markenartikel Nr. 5/2008, S.64-65, 01.05.2008
"Werbesprache reflektiert die gesellschaftliche Diskussion. So überrascht es nicht, dass sich der Wunsch der Verbraucher nach ethischem Konsum, Gemeinschaft und Orientierung auch in der aktuellen Studie 'Werbetrends 2008' widerspiegelt. Zum zweiten Mal, als Nachfolger der Werbetrends 2007, legen Slogans.de, die Datenbank der Werbung, und Trendbüro, Beratungsgesellschaft für gesellschaftlichen Wandel, eine repräsentative Studie der Werbesprache vor. Für 'Werbetrends 2008' wurden 5.732 neu eingeführte Werbeslogans der Jahre 2000-2007 aus 35 Branchen einer eingehenden soziolinguistischen Analyse und einem gesellschaftlichen Diskurs unterzogen. 'Während in der letzten Studie die wichtigsten Trends, einfach, natürlich und direkt lauteten, stellt sich die Werbesprache in der aktuellen Analyse deutlich vielschichtiger und kreativer dar', sagt Alexander Hahn, Geschäftsführer Slogans.de. (...)"

Slogans mit Sprachcodes verlangen Entschlüsselungskompetenz | Absatzwirtschaft Online, 30.04.2008
"(...) Spielerischer Einsatz von inhaltlichen Gegensätzen und Doppeldeutigkeit steigern das Involvement der Zielgruppe, da sich ihr die Werbebotschaft nicht sofort erschließt. Der Einsatz von Sprachcodes in Form von Anglizismen oder englischsprachigen Slogans, die insgesamt zwar leicht abnehmen, jedoch nach wie vor 20 Prozent aller Slogans ausmachen, bedarf Entschlüsselungskompetenz, die vorrangig die Zugehörigkeit zu einer Gruppe unterstreichen soll. (...)'" mehr »

Durstig (Gastbeitrag von Inga Wermuth) | Medianet No. 1114, S.4-5, 27.02.2008
"Die Nachfrage bei Chinas gesundheitsbewussten Wohlstandsbürgern hingegen lässt das Importvolumen und die Beliebtheit von Milchprodukten stetig zunehmen. Im urbanen Alltag drückt sich heute das Bestreben nach Anpassung an westliche Kulturen auch durch veränderte Essgewohnheiten aus, Milchtrinken gilt als trendy. Vorangetrieben wird die Entwicklung durch massiven Werbedruck. Fastfood-Ketten wie McDonald's, Starbucks und Pizza Hut führen die Asiaten durch das Angebot von Trend-Produkten - wie Milchmixgetränke und Kaffee
- an das neue Produkt heran. (...)" Kompletten Artikel als PDF lesen » mehr »

Kurz ist in (Interview mit Inga Wermuth) | Handelsblatt 248/2007, S.18, 27.12.2007
"(...) Zu viel Prosa verschreckt, denn sie steht im Ruch zu verschleiern, unehrlich zu sein. Klar auf dem absteigenden Ast sind, so Wermuth, überzogene Kunstwörter, artifiziell wirkende Satzkonstruktionen sowie Anglizismen oder englische Slogans. In ihrer Schnörkellosigkeit sollen sie geerdet und ehrlich wirken. So wie 'Intensiver' für den Peugeot 207 oder 'Imagine' für Samsung oder 'Weiter denken' für Mercedes. (...) Inga Wermuth erwartet, dass der Trend anhalten wird, es könnten durchaus SMS-sprachliche Wortfragmente auf Verbraucher zukommen. Aber nur, wenn Alltägliches beworben wird. 'Für hochwertige Genussprodukte werden ausschweifendere Slogans verwendet, da man sich für diese mehr Zeit nimmt und Emotionen eine Rolle spielen', meint Wermuth. (...)" mehr »

Impossible Is Nothing, Except Understanding Ads in English (Interview mit Inga Wermuth) | Deutsche Welle Online, 14.11.2007
"(...) According to a recent study carried out by Slogans.de, an internet portal for research into advertising, the trend this year has consequently been to more German slogans and fewer Anglicisms, with the share of English-language claims slipping down to 18.7 percent compared to 30 percent six years ago. Inga Wermuth, founder of Slogans.de and owner of the Hamburg-based advertising agency Satelliten Media Design, said in the past, using English was an easy way to sex up a product - and that an element of linguistic confusion was all part of the strategy. "Some brands consciously play with this lack of understanding," she said. "The exoticism of a foreign language makes a product seem complex and innovative." Ad man Sebastian Turner from the Scholz & Friends agency, one of the top creative addresses in Germany, agreed that obfuscation is key. (...)" mehr »

Warum unsere Werbung immer kürzer und deutscher wird (Interview mit Inga Wermuth) | Deutschlandradio Kultur, Kulturfeuilleton, 17.10.2007
Bei vielen Werbebotschaften ist heute unklar, für welche Marke oder welches Produkt geworben wird. Zu dieser Entwicklung und dem Trend zur neuen Einfachheit befragte Deutschlandradio Kultur Slogans.de Gründerin Inga Wermuth.
Komplettes Interview anhören » mehr »

Macht. Kinder. Froh. | Berliner Zeitung 239/2007, S.9, 13.10.2007
"(...) Bei Slogans sei die direkte Konsumaufforderung in der Regel so gut verpackt, dass sie als solche häufig nicht zu erkennen ist, sagt Wermuth. Doch oftmals erkennt der Kunde heute gar nichts mehr, so kurz und unpersönlich ist der Slogan. Ein Spruch wie der von Telekom 'Hallo Zukunft' sei zwar modern, 'er hat aber keine Aussagekraft mehr', rügte Andreas Pogoda von der Brandmeyer Markenberatung im Fachblatt Horizonte. Auch 'Make the most of now' von Vodafone sei 'letztlich völlig aussagelos'. Die meisten Firmen scheiterten auch daran, sich durch profilstarke Slogans von der Konkurrenz abzusetzen. Der neue Mercedes-Spruch 'Weiter denken' sei zwar prägnant, sagt Wermuth, doch 'bleibt die Frage: Ist das nicht eher austauschbar?' Kurz muss ein Slogan heute sein - und deutsch. Englisch als Werbesprache ist seit einigen Jahren auf dem Rückzug. (...)" mehr »

Englische Slogans kommen aufs Abstellgleis | Klein Report, 23.09.2007
"Englisch als Werbesprache wird von einem überraschend hohen Anteil der Bevölkerung nicht verstanden und verschwindet allmählich wieder aus Inseraten und von Plakaten. Laut der deutschen Studie 'Werbetrends' ist der Anteil englischsprachiger Slogans von fast 30 Prozent im Jahr 2000 auf nur noch 18,7 Prozent im Jahr 2006 gesunken, meldete die 'Financial Times Deutschland' (FTD) am Wochenende. 'Alles deutet darauf hin, dass sich diese Entwicklung fortsetzt', zitiert die Zeitung Alexander Hahn vom Rechercheportal slogans.de, das die Untersuchung erstellt hat. (...)" mehr »

Firmen sprechen wieder Deutsch (Interview mit Alexander Hahn) | 21.09.2007
"(...) Schon seit einigen Jahren drücken sich professionelle Werber wieder zunehmend auf Deutsch aus. Lag der Anteil englischsprachiger Slogans 2000 noch bei fast 30 Prozent, so waren es 2006 nur noch 18,7 Prozent, wie die Studie 'Werbetrends' zeigt, die auf der Auswertung von fast 4000 Reklamesprüchen basiert. 'Alles deutet darauf hin, dass sich diese Entwicklung fortsetzt', sagt Alexander Hahn vom Rechercheportal slogans.de, das die Untersuchung erstellt hat. (...)" mehr »

Die Hälfte der Werbeausgaben sind für die Katz | Markt & Medien, 01.09.2007
"Sie kennen den Slogan 'Aus Erfahrung gut'? Natürlich, der ist von AEG. Aber wussten Sie, dass der Slogan bereits im Jahr 1958 erfunden wurde? Eher nicht so bekannt ist 'Erhalt das Glück in deiner Eh' durch ein Gerät von AEG!' aus dem Jahr 1950. Der Vorläufer von 'Aus Freude am Fahren' (1965, BMW) wurde fast 200 Jahre zuvor geschaffen: 'Aus Freude am Tabak' (1770), immer noch der Slogan der Tabakfirma Von Eicken. Unter der Internetadresse www.slogans.de findet man über 27.000 Slogans, darunter Klassiker wie 'Biegsam wie ein Frühlingsfalter bin ich im Forma-Büstenhalter.' (1934) oder 'Hat dein Corpus etwas Stauung, Bullrich fördert die Verdauung.' (1895)". mehr »

Kreative sprechen Deutsch | Rheinischer Merkur 33/2007, S.14, 16.08.2007
"(...) Eine Bestseller-Serie verspricht ein einfacheres Leben, nennt sich aber umständlich 'Simplify your life'. Ein koreanischer Elektronikkonzern will hierzulande Kunden gewinnen, wirbt jedoch mit dem Spruch 'Life's good'. Und ein britischer Mobilfunkkonzern fragt die Deutschen auf Plakaten gern 'How are you?'– wie geht es Ihnen? Die Frage, wie es denn den Kunden bei so viel Englisch geht, beschäftigt inzwischen sogar die Politik. Im März dieses Jahres hatte eine Gruppe von Unions-Abgeordneten ein Forderungspapier zum sprachlichen Verbraucherschutz vorgelegt. Zu viele Anglizismen würden den Verbraucher verwirren, hieß es. (...) Zu den zehn häufigsten Wörtern, die in der Werbung verwendet werden, gehören nach Angaben des Fachportals Slogans.de 'your', 'life' und 'you'. Unter den zehn erfolgreichsten Werbebotschaften in Deutschland ist indes nicht eine auf Englisch. (...)" mehr »

Liebe in der Werbung (Alexander Hahn im Interview bei RBB RadioEins) | RBB RadioEins, 10.08.2007
"We love to entertain you", "Aus Liebe zum Automobil", "Ich liebe es" - Immer häufiger nutzen Marken seit einiger Zeit das Wort "Liebe" als Argument in ihrer Kommunikation mit dem Verbraucher. Alexander Hahn erläutert die Ursachen und Auswirkungen dieses Phänomens in einem aktuellen Interview für RBB RadioEins.
Komplettes Interview anhören » mehr »

Der Slogan ist heute der Kern der Markenidentität (Interview mit Alexander Hahn) | Medienhandbuch.de, 10.05.2007
"(...) In Zeiten des Wertewandels und der wirtschaftlichen Ungewissheit werden Marken und ihre Positionierungen in Form von Slogans und Claims immer bedeutsamer für Unternehmen und Verbraucher. Der Slogan ist heute der Kern der Markenidentität, ein klares Unterscheidungsmerkmal und oft auch der einzige Bestandteil einer Kampagne, der längerfristig, teilweise über Jahrzehnte, im Kopf des Verbrauchers haften bleibt. In der zunehmenden Austauschbarkeit der Produkte und Werbemotive transportiert ein stimmiger und prägnanter Slogan sowohl die Produktvorteile als auch das Markenimage und macht eine Marke unverwechselbar. (...)" mehr »

Einfach, natürlich, direkt | Direkt Marketing 05/2007, 02.05.2007
"Klarere Botschaften, mehr deutsche Slogans, weniger Anglizismen, weniger Worte - das sind nur einige Ergebnisse der Studie 'Werbetrends 2007: Einfach, natürlich, direkt' von Slogans.de und dem Trendbüro vom Herbst 2006. 3.812 Werbeslogans, die vom 1. Januar 2000 bis zum 30. Juni 2006 als Erstveröffentlichung im deutschsprachigen Raum neu eingeführt wurden, haben die Forscher unter die Lupe genommen. (...) 'Folglich müssen sich Marken bei steigender Alltagskomplexität auf Kernaussagen reduzieren', heißt es in der mit zahlreichen Beispielen unterfütterten Studie. (...)" mehr »

Gefängis-Image wird Kult (Gastbeitrag von Inga Wermuth) | Medianet No. 976, S.4-5, 01.05.2007
"Das Gefängnis-Thema im Bereich Mode und Medien avanciert zum Nischentrend. Der Reiz des Verruchten kommt scheinbar der zunehmenden Suche nach individualität, Echtheit und Authentizität in der Gesellschaft entgegen. (...) Ein Gefängnis erscheint als authentischer Ort, an dem nichts beschönigt wird. Luxus ist nicht verfügbar. Konsum und Materialismus spielen dort, wo man nichts kaufen kann, keine Rolle mehr. Und das wirkt auf uns heute seltsam 'attraktiv'. (...)" Kompletten Artikel als PDF lesen » mehr »

Umfangreiche und verlässliche Informationen | GWA Newsletter, 17.04.2007
"Tipps für Klicks: www.slogans.de. Hier recherchieren Werbeagenturen, Texter und Marken-Spezialisten zur Konkurrenzanalyse, zur Plagiatvermeidung und zur kreativen Inspiration. Finden Sie umfangreiche und verlässliche Informationen zu über 25.000 Slogans." mehr »

Spiegel der Gesellschaft | Werbewoche, 27.11.2006
"(...) Auch wenn es auf Englisch interessanter klingt und den Eindruck von Weltgewandtheit und -Erfahrung vermittelt, erwarten die Konsumenten heute mehr Klarheit und Einfachheit in der Werbung. Entsprechend geht der Anteil an Anglizismen in der Werbung auch zurück. So belegt das Trendbüro Hamburg in einer gemeinsam mit Slogans.de erstellten Studie einen Rückgang der englischen Slogans von 27,6 Prozent im Jahr 2000 auf 18,7 Prozent im 2006. Auch der Anteil von Anglizismen sei von 5,3 Prozent im Jahr 2000 auf 2,3 Prozent im 2006 zurückgegangen. Denn einfache und klare Aussagen liegen im Trend. Werbung sei ein Spiegel der Gesellschaft, ein kompensatorischer Gegenentwurf zur Wirklichkeit. Da vieles unsicher und kompliziert geworden sei, wachse die Sehnsucht nach Gewissheiten – und eben nicht nach Böhmischen Dörfern."

Der Bauch der Sprache | c't 25/2006, S.238, 26.11.2006
"Vor der Werbung gibt es kein Entkommen. Unerbittlich hält sie der Gesellschaft den Spiegel ihrer Wünsche und Werte vor, ihr Einfluss auf die Alltagssprache lässt sich kaum überschätzen. Werbelyrik aus Gegenwart und Vergangenheit hat die Werbe-Datenbank Slogans.de statistisch ausgewertet und daraus Listen mit den häufigsten Wörtern zusammengestellt. Die Übersichten geben jede Menge Stoff zum Nachdenken - etwa darüber, dass in unserer individualistischen Zeit das 'Wir' ganz oben auf Platz eins steht. (...)" mehr »

Werben im Befehlston (Gastbeitrag von Alexander Hahn) | Medianet, S.4-5, 22.11.2006
"Slogans im Imperativ: Wie Marken durch auffordernde Aussagen Konsumenten direkter erreichen und überzeugen. (...) Der Verbraucher möchte heute nicht mehr verspielt umworben werden, sondern er reagiert insbesondere auf klare Aussagen und Marken, die 'für ihn da sind'. (...) Unternehmen sollten ihre Kommunikation direkt auf den Verbraucher ausrichten, seine Lebensumstände berücksichtigen und versuchen, seinen Wünschen nicht allein durch ausgefallene Bildwelten, sondern insbesondere durch klare Aussagen entgegenzukommen." Ein Gastbeitrag von Slogans.de Gründer Alexander Hahn für Medianet. Kompletten Artikel als PDF lesen » mehr »

Lesen Sie das hier! | Werben & Verkaufen 46/2006, S.36, 16.11.2006
"Ein Befehlston macht sich in der Werbung breit, der Anteil von Slogans im Imperativ steigt. (...) Ein Trend? 'Absolut!', bestätigt Alexander Hahn und liefert Fakten. Der Geschäftsführer der Hamburger Werbeagentur Satelliten Media Design untersucht seit sechseinhalb Jahren Werbesprüche und präsentiert die Ergebnisse im Internet unter www.slogans.de. (...) Ein Trend nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA. (...)" Kompletten Artikel als PDF lesen » mehr »

Marketing Club Dresden | Clubmagazin Kaleidoskop, 09.11.2006
"Einfache, natürliche und direkte Werbeslogans liegen im Trend. (...)" mehr »

Werbung im Befehlston | Handelsblatt 217/2006, S.31, 09.11.2006
"(...) Imperative in Werbebotschaften liegen im Trend. Im ersten Halbjahr 2006 ist der Anteil der direkten Ansprache in Claims mit zehn Prozent schon fast doppelt so hoch wie im ganzen letzten Jahr. Das ergab eine Untersuchung der Werbeagentur Satelliten Media Design. Geschäftsführer Alexander Hahn interpretiert die Botschaft: "Tu dir mal was Gutes", laute die Aufforderung. (...)" mehr »

Wenn's um Geld geht... | IT Magazin der Sparkassen 2/2006, 30.10.2006
"...Sparkasse! Dieser Slogan schafft es in der Skala der 20 bekanntesten Slogans in Deutschland auf den fünften Platz. Nur geschlagen von 'Alles Müller oder was', 'Otto... find ich gut', 'Nichts ist unmöglich', 'Gute Preise. Gute Besserung'. Von den zehn bekanntesten Unternehmensslogans in Deutschland belegt die LBS mit ihrem Versprechen 'Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause' einen vierten Platz. Nachzulesen unter www.slogans.de, Deutschlands großem Rechercheportal rund um Marken, Claims, Slogans und Kommunikation. (...)" mehr »

Same thing, different brand (Gastbeitrag von Inga Wermuth) | Medianet 882/2006, S.4-5, 18.10.2006
"Tritt eine Marke im Ausland unter anderem Namen auf, hat dies durchaus seine Begründung - obgleich aktuell immer mehr Unternehmen dazu tendieren, ihre neu lancierten Marken international einheitlich zu vermarkten. (...) Durch die Verbreitung supranationaler Werbeträger wie Satellitenfernsehen oder Internet und der damit verbundenen fortschreitenden Globalisierung der Märkte erhalten länderübergreifende Vermarktungskonzepte eine immer größere Bedeutung. So ist eine Marke, die in jeder Sprache und jeder Kultur gleichermaßen verständlich ist, heute klar im Vorteil." mehr »

Werbeslogans 2007 | Research & Results, 20.09.2006
"Für Prosa haben deutsche Konsumenten wenig übrig - zumindest wenn sie ihnen in Werbeslogans oder Markenclaims begegnet. Erwartet werden vielmehr Einfachheit, Natürlichkeit und Direktheit. Das sind auch die Trends, die eine gemeinsame Studie von Trendbüro und Slogans.de für Werbeslogans des kommenden Jahres festhält. (...)"

Trendstudie: Der Schlachtruf der Marken: Werbeslogans | 15.09.2006
"(...) Die Studie 'Werbetrends 2007' - herausgegeben von Slogans.de, der Datenbank der Werbung, und dem Hamburger Trendbüro, einem Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel - baut auf der These auf, dass Werbung ein Spiegel der Gesellschaft ist: Die Analyse von Werbeslogans und Markenclaims erlaubt daher Rückschlüsse auf die derzeitige und zu erwartende Konsumkultur. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Autoren die Werbung beim Wort genommen und ihre Slogans einer ausführlichen soziolinguistischen Analyse unterzogen, die auf semantischen und syntaktischen Untersuchungen mittels Zeitreihenvergleichen aufbaut. Untersucht wurden 3.812 Werbeslogans, die zwischen dem 1.1.2000 und dem 30.6.2006 erstmalig im deutschsprachigen Raum eingesetzt wurden und in der Slogans.de-Datenbank gespeichert sind. (...)" Kompletten Artikel als PDF lesen » mehr »

Werbung beim Wort genommen | Promotion Business 4/2006, 01.09.2006
"Für die aktuelle Studie 'Werbetrends 2007 - Einfach, natürlich, direkt' untersuchten Slogans.de, die Datenbank der Werbung und das Trendbüro Hamburg die wichtigsten sprachlichen Trends der Werbung. Im Fokus standen dabei Kommunikationsstrategien, die heute und in Zukunft vielversprechend sind. (...)"

Deutsch und einfach: Die Werbung | St. Galler Tagblatt, 25.08.2006
"(...) Die Werbung entdeckt die deutsche Sprache wieder, das ist die gute Nachricht für ihre Liebhaber. Bei Rivella muss man 'Farbe bekennen', Lancia greift in die Philosophen-Kiste ('Ich fahre, also bin ich'), die Zeitschrift 'Amica' appelliert an die Gefühle: 'Lebe deine Leidenschaft.' Kurz und direkt sind die Slogans, das betont die Studie 'Werbetrends 2007', die 3800 dieser Werbebotschaften ausgewertet hat. Zwei, drei, höchstens vier Wörter müssen genügen. (...)" mehr »

Schneller texten | Werben & Verkaufen 34/2006, S. 44, 24.08.2006
"Was zählt in der Werbung 2007? Einfach, natürlich und direkt sind die drei Trends, die künftig für Slogans und Botschaften gelten. In Zukunft wird Werbung im sprachlichen Tempo schneller und prägnanter. Herausgefunden haben das die Hamburger Forschungsagentur Trendbüro und die Internet-Datenbank Slogans.de. 'Wir haben in den letzten fünf Jahren beobachtet, dass sich wortarme, faktenreiche und einfallsreiche Slogans durchsetzen', sagt Alexander Hahn von Slogans.de. Die 3.800 untersuchten Claims lieferten teils frappierende Ergebnisse: Klare Aussagen mit Appellen seien in wirtschaftlich schwierigen Zeiten trendy (...). Out sei dagegen spielerische Werbung, mit der Ford noch 2004 (Der will doch nur spielen) auftrumpfte. (...)" Kompletten Artikel als PDF lesen » mehr »

Studie: Werbeslogans kürzer und direkter | Extradienst, 17.08.2006
"Die Slogans der deutschen Werbung werden immer kürzer, einfacher, deutschsprachiger und auffordernder. Dies das Ergebnis der 'Werbetrends 2007' von Slogans.de und Trendbüro Hamburg. Vor allem drei Trends destillierten die Studienautoren für die Zukunft heraus: Einfachheit, Natürlichkeit und Direktheit. Wortarme, aber einfallsreiche Slogans setzen sich durch. Marken und Unternehmen müssen auf Kernaussagen reduziert werden. (...)" mehr »

Beim Wort genommen | Getränke Zeitung 17/2006, 17.08.2006
"Slogans. Einfach, natürlich und direkt: So müssen Werbeslogans sein, wenn sie im nächsten Jahr beim Verbraucher punkten wollen. Das besagt eine aktuelle Studie von Slogans.de und Trendbüro, die mehr als 3.800 Claims der letzten fünf Jahre unter die Lupe genommen hat. (...) Als besonders auffällig kennzeichnet die Sloganstudie auch die Tatsche, dass der Konsument stärker als Individuum ins Blickfeld gerückt und ernster genommen wird. (...)"

Eine Studie zeigt die sprachlichen Trends | Absatzwirtschaft Online, 14.08.2006
"Die Slogans der deutschen Werbung werden kürzer, einfacher, deutschsprachiger und auffordernder. Medienbeobachter von Slogans.de und Trendbüro Hamburg vergleichen die Merkmale Wortwahl, Wortart, Wortanzahl, Worthäufigkeit, Wortverwendung, Satzbau, Satzart, Satzzeichen und verwendete Sprache. (...) Kunden erwarten heute einfache, ehrliche Botschaften statt auf verspielte Art 'angelockt' zu werden. Überzogene Kunstwörter und gekünstelt wirkende Satzkonstruktionen sind somit weniger angesagt, ebenso Anglizismen oder englische Slogans. (...)" mehr »

Wortarme, aber einfallsreiche Slogans setzen sich durch | Persoenlich.com, 14.08.2006
"(...) Werbeslogans sollen Einstellungen und Verhalten der Konsumenten beeinflussen, emotionale Nebendeutungen transportieren und Lebensstile definieren. In Werbeslogans manifestieren sich aber auch gesellschaftliche Trends. Davon sind Inga Wermuth, Alexander Hahn und Oliver Perzborn überzeugt. Sie sind die Autoren einer aktuellen Studie, die über 3.800 Markenslogans aus 35 Branchen, die zwischen 2000 und dem ersten Halbjahr 2006 im deutschsprachigen Raum neu eingeführt wurden, untersucht hat. (...)" mehr »

Eine Studie zeigt die sprachlichen Trends für das kommende Jahr | Handelsblatt, 14.08.2006
"(...) Medienbeobachter von Slogans.de und Trendbüro Hamburg vergleichen die Merkmale Wortwahl, Wortart, Wortanzahl, Worthäufigkeit, Wortverwendung, Satzbau, Satzart, Satzzeichen und verwendete Sprache. Die Auswertung von 3.800 Markenslogans aus 35 Branchen ermöglicht es, auffällige Veränderungen nachzuweisen und die entscheidenden sprachlichen Trends für das kommende Jahr aufzuzeigen. Die Studie zeigt: Einfachheit, Natürlichkeit und Direktheit ist Trend. Wortarme, aber einfallsreiche Slogans setzen sich durch. Im Zuge der steigenden Alltagskomplexität scheinen sich Marken und Unternehmen noch mehr auf Kernaussagen reduzieren zu müssen. Der Konsument erwartet heute klare Fakten. (...)" mehr »

Wörter, die verkaufen | Impulse 7/2006, 22.06.2006
"'Welche Werbewörter sind quasi unverzichtbar?', hatte die Redaktion gefragt. Und dazu eine Liste von 50 Begriffen vorgelegt, die nach einer peniblen Auszählung Anfang 2006 zu den häufigsten verwendeten Vokabeln in Werbeaussagen gehören. Die Hamburger Agentur Satelliten Media Design nimmt regelmäßig diese Auswertung vor. (...) Der Trend der Werbesprache läuft allerdings zu Gunsten des kumpelhaften 'Du' sagt Alexander Hahn, Mitinhaber der Agentur Satelliten Media Design: 'Immer mehr Firmen sind in ihren Werbebotschaften per Du mit dem Konsumenten. (...) Auf dem Rückzug sind nach Hahns Beobachtung dagegen die früher beliebten Kunstwörter wie das klassische 'unkaputtbar' (für PET-Flaschen). 'Der Konsument erwartet klare Fakten, er will nicht mehr auf spielerische Weise angelockt werden', meint der Hamburger Werber. Ebenfalls abgeebbt ist seiner Meinung nach die Flut englischer Begriffe. 'Die sind nicht mehr zeitgemäß, Deutsch ist wieder im Kommen', sagt Hahn. (...) Mit feinem Gespür für den Zeitgeist hat das Impulse-Wertungspanel einen weiteren Begriff ins obere Drittel des Rankings gehievt: 'einfach'. Werber Hahn bestätigt, dass dieser Begriff immer häufiger in Kampagnen zu finden ist. Typisches Beispiel: 'Weil einfach einfach einfach ist' - das aktuelle Verkaufsargument des Mobilfunkers Simyo. Dahinter steckt der Wunsch des Verbrauchers, 'das durch zunehmende Technisierung komplexer werdende Leben wieder vereinfachen zu können', so Hahn. (...)" Kompletten Artikel als PDF lesen » mehr »

Schwieriges Sprücheklopfen | Horizont 22/2006, 01.06.2006
"(...) Vor allem zeigt sich schmerzhaft, dass der Fundus an tragenden Begriffen gering ist: Viele Sprüche ähneln sich. 'Feel the Difference' etwa heißt es neuerdings bei Ford, obwohl auch Volvo zurzeit mit dem Slogan 'Feel' wirbt und sich 'Think different' von Apple in vielen Köpfen festgesetzt hat. Besonders gern eingesetzt werden zudem Wörter wie 'Leben', 'einfach', 'Zukunft', 'Life', 'World' und 'Welt', wie eine Auswertung der Website Slogans.de ergibt, wo über 22.000 Werbeaussagen erfasst sind. (...)"

Sites to See | Impulse Online, 23.04.2006
"Nicht nur für Werbetexter und Marketing-Experten: Wer auf der Suche nach einem griffigen Slogan oder Werbespruch ist, kann sich unter www.slogans.de informieren, was es bereits alles gibt. Dort findet der Nutzer viele Informationen zu mehr als 20.000 Slogans und 12.000 Marken. (...)" mehr »

Sex in der Werbung - Last oder Lust? | T-Online, 28.02.2006
"(...) Doch in der Mode, die ja ein Teil der Kunstszene ist, gehören Tabubrüche dazu, wie Diplom Designerin Inga Wermuth weiß. Wie überall kommt es aber auch hier auf das 'Wie' an: 'Intelligent und ästhetisch sollte es schon sein', sagt die Mitgründerin von Slogans.de, dem Rechercheportal rund um Marken, Slogans und Kommunikation. Doch der Trend, den sie bei den Werbebotschaften beobachten kann, spricht eher eine andere Sprache. 'Die Slogans werden kürzer und direkter, damit der Konsument sie sofort vergleichen kann.' (...)" mehr »

Ebay-Slogan gefährdet durch Likör-Marke? | Die Welt, 01.02.2006
"Ein Unternehmensberater stichelt gegen das Auktionshaus Ebay. Er hat Himbeerlikör in Miniflaschen füllen lassen und nennt den Hochprozenter '3..2..1..meins!'. (...) 'Das Getränk wird das Ebay-Image kaum gefährden', meint hingegen Werbefachmann Alexander Hahn, Geschäftsführer des Webportals Slogans.de. Verbraucher würden ohne ausdrücklichen Hinweis keine Verbindung zwischen dem Online-Portal und einem Getränk knüpfen. Beispiele für eine doppelte Namensnutzung in friedlicher Koexistenz gibt es einige: Dove ist gleichzeitig eine Seife und eine Schokolade, Bounty ein Schokoriegel und eine Küchenrolle, Duplo ist als Kinderspielzeug und als längste Praline bekannt.'" mehr »

Kunstworte in der Werbung | Extradienst Österreich, 05.11.2005
"Manchen mögen es chello, andere leben Bamboocha und der Rest holt sich eine Schnause: Kunstworte sind in der Werbung wieder voll Gröbi. (...) 'Kunstworte sind ein beliebtes Mittel, durch das Marken oder Slogans eine einzigartige Prägnanz verliehen werden kann', definiert Alexander Hahn, Mitgründer der Datenbank Slogans.de, den Reiz jener Anheizer. Somit nähert sich der Kunde beim Griff zur Limonade einem prägnanten Gefühl namens 'Bamboocha'. Das Wort mit polynesischen Wurzeln bedeutet im übertragenen Sinne 'Iss das Leben mit dem großen Löffel, genieße es'. (...) Auch 'knusperleicht' von Duplo oder 'knackfrisch' aus dem Hause Bahlsen sind Neuerungen aus dem Kreativ-Meeting. Solche Appetizer sind auch unter dem Begriff 'Kompositum' bekannt: Hier werden zwei gängige Wörter zu einer neuen Schöpfung vereint. Hahn zu den spezifischen Vorteilen: 'Ein solches Wort fällt auf, wirkt kreativ und vereint auf kompakte Weise zwei Produkteigenschaften in einem Wort.'" mehr »

Slogans.de: Eine der wichtigsten Internet-Adressen | Web-Adressbuch 2006, 10.10.2005
Slogans.de gehört zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internet-Adressen 2006. In der neuen Ausgabe des "Webadressbuch für Deutschland 2006" wurden aus über acht Millionen deutschen Web-Seiten die besten Internet-Adressen herausgefiltert. Das Werk wird jährlich neu aufgelegt und aktualisiert. mehr »

"Slogorado" - Wissensspiel für Markenkenner und Werber | Persoenlich.com, 13.09.2005
"Das neue Internet-Quiz 'Slogorado' ist ein aussergewöhnliches Wissensspiel zum Thema Marken und Werbeslogans. Mit bis zu 10.000 möglichen Fragen und Antworten bietet es allen Markenkennern und Werbeprofis eine bisher einzigartige Möglichkeit, sich mit Mitspielern aus aller Welt zu messen und das eigene Markenwissen zu steigern. Slogorado basiert auf einer live erzeugten Fragenauswahl aus der Datenbank des Recherche-Portals Slogans.de mit Fragen wie: 'Welche Marke gehört zu diesem Slogan?', 'Aus welchem Jahr stammt dieser Slogan?', 'Welcher Hersteller gehört zu dieser Marke?' und mehr. Durch eine ausgeklügelte Logik werden diese Fragen immer wieder neu zusammen gestellt, so ist jedes Spiel einzigartig und eine neue Herausforderung. (...) Täglich aktualisiert macht das Quiz sichtbar, wie wirksam die bekannten Marken und Slogans wirklich sind. (...)" mehr »

Parteien zahlen Millionen für alte Wahlkampfslogans | Handelsblatt.com, 03.08.2005
"(...) Dass die Werbesprüche der Parteien über die Jahre betrachtet so ähnlich sind, dürfte in der Natur der Losungen begründet liegen. 'Als Slogan lässt sich alles bezeichnen, was als prägnante Kernaussage wiederholt in Verbindung mit einer Marke kommuniziert wird', erklärt Alexander Hahn, Gründer von Slogans.de, einem Rechercheportal rund um Marken und Werbesprüche. In der Datenbank von Slogans.de sind rund 18.000 Werbesprüche registriert. Auch die Parolen, die sich die Parteien in den vergangenen 60 Jahren auf die Fahne geschrieben haben, sind dort abrufbar. 'Werbeslogans sind die Essenz der Markenstrategie: Sie vermitteln in komprimierter Form die Werte und den Anspruch einer Marke und sind darum grundlegend für den langfristigen Imageaufbau', erläutert Werbefachmann Hahn die wichtigen Elemente der Sprüche. (...)" mehr »

Parteien zahlen Millionen für alte Wahlkampfslogans | 03.08.2005
"(...) Dass die Werbesprüche der Parteien über die Jahre betrachtet so ähnlich sind, dürfte in der Natur der Losungen begründet liegen. 'Als Slogan lässt sich alles bezeichnen, was als prägnante Kernaussage wiederholt in Verbindung mit einer Marke kommuniziert wird', erklärt Alexander Hahn, Gründer von Slogans.de, einem Rechercheportal rund um Marken und Werbesprüche.
In der Datenbank von Slogans.de sind rund 18.000 Werbesprüche registriert. Auch die Parolen, die sich die Parteien in den vergangenen 60 Jahren auf die Fahne geschrieben haben, sind dort abrufbar. (...)" mehr »

Worte, die die Warenwelt verändern | taz Nr. 7643, 19.04.2005
"Es geht immer um 'alles' und vor allem um 'mehr', und das schon seit über 20 Jahren. Zumindest stehen diese beiden Werbewörtchen seit den Achtzigerjahren ganz weit oben in den Tophundert der meistverwendeten Werbesprüche (Quelle: www.slogans.de). (...) Statt uns mit einem höflichen 'Sie' (1980 auf Platz 1) direkt anzusprechen, appellieren die Werber inzwischen lieber ans 'Wir'. Und der 1980 noch auf Rang 2 verortete 'Geschmack' interessiert uns heute offensichtlich nur noch wenig (Platz 70). (...)" mehr »

Woher kommt welcher Slogan? | WDR TV-Sendung "Planet Wissen", 19.04.2005
"Ob Geiz nun geil oder alles in Obi ist - intelligent klingen die Sprüche aus der Werbung nicht. Umso klüger sind die Strategien dahinter, denn beim Geschäft mit der Werbung geht es um Milliarden. (...) Woher kommt welcher Slogan? Woher kenne ich noch mal diesen Slogan? Die Antwort gibt’s hier: 14.000 Werbeslogans, das Produkt, das sie bewerben, das Jahr in dem sie entstanden sind und die Werber die dahinterstecken werden hier aufgeführt. Die Datenbank wird laufend erweitert und umfasst Slogans von 1770 bis heute. www.slogans.de." mehr »

Die Kraft der Marke | Direktmarketing Praxis 03/2005, 04.04.2005
"Die 'Kraft der Marke' kennen Direktmarketer nur allzu gut - müssen sie doch die Werbeaussagen des Produktes mit den sich ständig verändernden, emotionalen Assoziationen behutsam abstimmen. Gar nicht so einfach, wie eine Analyse des Hamburger Trendbüros und Slogans.de zeigt. (...) Das Slogans.de Slogometer liefert Ihnen die 100 häufigsten Worte in deutschen Werbeslogans. So ermöglicht es Einblicke in die Trends der Werbesprache. (...)"

Pflichtseite für Texter | Extradienst Österreich, 01.04.2005
"Wöchentlich tickt unter www.slogans.de das Slogometer. Es kürt die beliebtesten Wörter der Werber. Die Zählmaschine der Werbe-Vokabeln ist eine Pflichtseite. Wir, Sie, Mehr, Leben, Your, Gut, Einfach, Alles, Besser, Ihr! Alles klar? Wenn ja, dann kennen Sie das Slogometer. Wenn nicht, dann wird's höchste Zeit. Aktuell: Das üble 'man' auf Platz 34 und 'schnell' auf Platz 77. Neueinsteiger in den Wort-Charts, auf Platz 100: 'heute'. Wem immer Werbers wording in der heutigen Zeit zu plump erscheint, der sei auf die historischen Seiten verwiesen. Das Slogometer ist bis in die 50er Jahre zurück geladen. (...)" mehr »

Über 15.000 Werbeslogans (Interview mit Inga Wermuth) | RBB Radio Eins: "Schöne Woche", 18.03.2005
"Der Tag geht, Johnny Walker kommt... Inga Wermuth und Alexander Hahn haben über 15.000 Werbeslogans gesammelt und auf eine Website gestellt. Besonderes Schmankerl: ein Slogometer ermittelt automatisch ein Ranking der 100 am häufigsten in Slogans verwendeten Wörter. (...)" Das Interview führten Volker Wieprecht und Robert Skuppin. mehr »

Das Ranking der Werbewörter | Spiegel Online, 16.03.2005
"Für Werbetexter mit Schreibblockade gibt es Hilfe im Internet: Das 'Slogometer' ermittelt jede Woche die 100 beliebtesten Reizwörter der deutschen und denglischen Reklamesprache. Zu den aktuellen Aufsteigern gehören 'Zukunft', 'Sinne' und 'natürlich'. (...) Erfinder der Slogan-Statistik sind Alexander Hahn und Inga Wermuth - beide führen die Hamburger Werbeagentur Satelliten. Das Herz ihrer gerade relaunchten Seite ist eine Datenbank mit Werbesprüchen. Inzwischen sind dort über 15.300 Slogans eingetragen worden und gratis abrufbar. Die Top 100 im Slogometer sind ein sehr populäres Nebenprodukt: Die Werbewort-Charts werden automatisch auf Basis des Werbespruch-Archivs erstellt. Hahn weiß, dass auch viele Werbetexter vorbeisurfen, um sich inspirieren zu lassen. 'Aber sie schauen eher, wie man es nicht machen sollte. Schließlich wollen sie sich von der Masse absetzen.' (...)" mehr »

So macht man Werbeslogans | Radio FFH "Hit Lounge", 16.03.2005
Radio FFH empfiehlt das Slogans.de Slogometer seinen Hörern im Programm.

Die 100 beliebtesten Reizwörter | 20 Minuten (Schweiz), 16.03.2005
"(...) Der Slogan ist ein kompliziertes Konstrukt, das bestimmt schon manchem Werbetexter schlaflose Nächte bereitet hat. Hilfe gibt es nun im Internet: Das 'Slogometer' ermittelt jede Woche die 100 beliebtesten Reizwörter der deutschen und denglischen Reklamesprache. (...) Ein weiteres Highlight der Website: Hitlisten mit Slogans aus den neunziger, achtziger und sogar fünfziger Jahren." mehr »

Recherche im neuen Look | Der Titelschutz Anzeiger Nr. 710, 01.03.2005
"Die Internetplattform 'Slogans.de' hat ihren Auftritt komplett überarbeitet. Die Recherche nach Werbeslogans bietet jetzt weitere Möglichkeiten. (...)" mehr »

Webseite der Woche | Bayern 3, 15.01.2005
"Werbeslogans sollen einfach sein, sofort ins Ohr gehen - und ein Produkt möglichst gut charakterisieren. (...) Wer es ganz genau wissen will, der findet jetzt eine Werbe-Datenbank im Internet! Unter Slogans.de sind mehr als 14000 Slogans gespeichert, von A wie 'Alles Auskunft' bis Z wie 'Zürich macht's wieder gut!'. Man kann auch über Suchbegriffe gezielt nach Werbesprüchen suchen oder sich einfach von Marke zu Marke treiben lassen. Dazu gibt es Hintergrundinfos über die Agenturen, die sich die Sprüche ausdenken, und Gerüchte aus der Szene. (...)" mehr »

A Snappy Slogan? In German? Don't Smile. Try English. | New York Times, 21.12.2004
"(...) In fact, the news here in the land of Goethe, Schiller and Thomas Mann is that Denglish is on the march, and, as always, there are people who find it amusing and others sort of tragic. A private company in Hamburg, Satelliten Media Design, in conjunction with Hanover University, keeps track of one key aspect of the entire mixed language phenomenon, annually tabulating the 100 words most used in German advertising. (...) By 2004, there were 23 English words on the chart. The first four words are still German - wir (meaning we), Sie (you), mehr (more) and Leben (life). In fifth place is the English 'your,' followed farther down the list by world, life, business, with, power, people, better, more, solutions and 13 more. The situation seems to be similar pretty much everywhere in Europe and in many other parts of the world as well. (...)" mehr »

Keep it simple? If it's in German, good luck | International Herald Tribune, 21.12.2004
"Not long ago, the airline Lufthansa made a bit of news when it changed its slogan from 'There's No Better Way to Fly,' in English, to the German, 'Alles für diesen Moment,' or 'Everything for this Moment.' What was the German national carrier doing with an English slogan aimed at its German clientele in the first place? Whatever it was doing, many companies in German have used English, or some mishmash of German and English - the not very beautiful term for this is Denglish, a combination of Deutsche and English - to appeal to their German customers. (...) A private company in Hamburg keeps track of one key aspect of the entire mixed language phenomenon. Satelliten Media Design, in conjunction with Hanover University, annually tabulates the 100 words most used in German advertising. (...) In the 1980s, only one English word made the list. The word, a bit improbably, was 'fit.' (...) The truth seems to be that English is hipper and quicker in general. (...) mehr »

Provokative Slogans (TV-Interview mit Alexander Hahn) | WDR TV "Aktuelle Stunde", 29.11.2004
"Man wirbt in der letzten Zeit immer häufiger in der deutschen Sprache und immer direkter in der Wortwahl. Slogans werden immer kürzer, prägnanter und auffälliger formuliert. (...) Viele Menschen neigen heute zum 'selbstbewussten' Sparen. Eine Gefahr dieses Trends ist, dass man häufig nur noch auf den Preis achtet und den Faktor Qualität aus den Augen verliert. (...)"

Wann ist etwas Kult? (Interview mit Inga Wermuth) | SHZ Wochenendbeilage Kultur, 20.11.2004
SHZ: "Frau Wermuth, wann ist eine Marke Kult?" Wermuth: "Die beste Voraussetzung für den Kultfaktor ist, wenn eine Ware oder ein Produkt nur begrenzt verfügbar oder nicht für jedermann zu beziehen ist. Kult entsteht, wenn eine Marke nicht der Norm entspricht oder sich gänzlich anders, progressiver und aggressiver darstellt, als man es von vergleichbaren Marken gewohnt ist. (...)" SHZ: "Ist 'kultig sein' die Garantie für Erfolg?" Wermuth: "Kult ist keine unbedingte Garantie für Erfolg. Das Kult-Image einer Marke ist schwer über lange Zeit aufrecht zu erhalten (...) da die Entstehung von Kult auch immer auch von aktuellen Trends abhängig ist." SHZ: "Warum ist das Mittelmaß derzeit nicht gefragt?" Wermuth: "(...) Marken haben sich durch die Produktion nahezu identischer jedoch günstigerer Produkte unter anderem Namen sowie den Outlet-Verkauf zum Teil selbst ihre Glaubwürdigkeit genommen. Der Verbraucher interessiert sich daher immer weniger für das 'unsichere' Mittelmaß, sondern entscheidet sich entweder für echte Qualität zum hohen Preis oder für günstige Schnäppchen. (...) So wird in Prestige und Luxus investiert - beim alltäglichen Bedarf aber immer häufiger gespart." mehr »

Muttersprache vermittelt mehr Vertrauen (Interview mit Alexander Hahn) | Horizont extra 2/2004, 04.11.2004
"Viele Unternehmen tauschen derzeit ihren englischen gegen einen deutschen Claim aus. Findet die Werbung zurück zu ihren sprachlichen Wurzeln? Alexander Hahn: An dem globalen Trend zur englischsprachigen Werbung wird sich vermutlich nicht viel ändern - wegen der Kostenersparnis international einheitlicher Kampagnen und des weiterhin starken Vorbildcharakters des angelsächsischen Kulturraums. Der aktuell in Deutschland stattfindende auffällige Anstieg deutschsprachiger Claims ist als Spiegel unserer momentanen Situation in Wirtschaft und Gesellschaft zu sehen. In einer schwierigen Zeit vermittelt die eigene Muttersprache mehr Vertrauen, Ehrlichkeit und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. (...)" mehr »

Werbetrends 2004/2005: "Ich bin ich" | Persoenlich.com, 08.10.2004
"Werbung ist ein Spiegel unserer Gesellschaft. Um zu untersuchen, wie die Konsumenten von heute 'ticken', haben das Hamburger Trendbüro, Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel, und Slogans.de, die Datenbank der Werbung, gemeinsam die aktuellen Trends in Gesellschaft und Werbung analysiert. Die Ergebnisse basieren auf einer Untersuchung aller relevanten Markenslogans, die in den letzten Monaten neu entwickelt wurden und aktuell in der deutschen Werbung eingesetzt werden. (...)" mehr »

Fahre lebend | Manager Magazin, 30.07.2004
"Anglizismen in der Werbung sind deutschen Konsumenten nicht nur oft unverständlich, sondern lassen sie auch kalt. (...) Mehr im Internet: Slogans.de, Datenbank der Werbung (...)" mehr »

Denglisch in der Werbung | Spiegel Online, 28.07.2004
"Bei 'Nothing between us' oder 'Come in and find out' versteht der Durchschnittsdeutsche nur Railway Station, also wenig bis nichts. Bei Messungen des Hautwiderstands fand eine Dortmunder Diplomandin heraus, dass Werbung auf Englisch einfach nicht ankommt. (...) Zum Thema im Internet: Slogans.de, Datenbank der Werbung (...)" mehr »

Reinschauen lohnt sich | Business Village Ausgabe 07/2003/II, 23.07.2004
"Das neue Portal Slogans.de, empfohlen von W&V, Kontakter und FAZ, ist ein kostenloser Service zur komfortablen Recherche von Marken und Werbeslogans. Hier können Marketing-Spezialisten, Texter und Journalisten unbegrenzt in der Datenbank stöbern und sich über die bekannten Marken und Slogans, die Branchen, das Erscheinungsjahr und die jeweiligen Urheber-Agenturen umfassend informieren. Zusätzlich lassen sich noch fehlende Slogans über ein Formular eintragen. Das Archiv umfasst bereits über 3600 Slogans und wird laufend erweitert. Reinschauen lohnt sich also!" mehr »

Goldene Zeiten | BE.HAVE Ausgabe 3/03, 15.07.2004
"'Freie Fahrt für freie Bürger', so lautete der Slogan des ADAC im Jahr 1973. Das waren noch goldene Zeiten für Autofahrer... 'A different world'... Über 3000 solcher eingängigen Werbesprüche sind bereits bei Slogans.de, einem neuen Infoportal, gespeichert. Abrufbereit und verlinkt nach Jahr, Unternehmen und Agentur. Und das Beste daran: Der Zugriff auf die Daten ist kostenlos." mehr »

Do you understand? | Neue Zürcher Zeitung, 29.06.2004
"Werbung gilt als Einfallstor für Anglizismen. Eine Studie der Universität Hannover hat die Häufigkeit des Gebrauchs englischer Wörter anhand der Datenbank «www.slogans.de» untersucht. Analysiert wurde ein Sample von knapp 2500 Slogans aus fünf Jahrzehnten und neun Branchen. (...)" mehr »

Werbeslogans auf Slogans.de | Horizont Austria, 17.06.2004
"Komfortable Recherche will das neue Portal 'Slogans.de' nun Textern, Agenturen und Marketing-Verantwortlichen bieten: Die kostenlose Datenbank listet bekannte Marken und ihre Slogans, die Branchen, das Erscheinungsjahr und die jeweiligen Urheber-Agenturen. Zusätzlich können fehlende Claims über ein Formular direkt eingetragen werden. Auf diese Weise wachse die von Hamburg aus gewartete Datenbank seit ihrem Start im April täglich, freut sich Slogans.de-Verantwortliche Inga Wermuth." mehr »

Englische Slogans und Lebenswelten | Media & Marketing, 12.06.2004
"Laut einer aktuellen Studie der Universität Hannover in Kooperation mit der Datenbank Slogans.de nimmt gerade in der Technik-Branche die Zahl englischer Werbeslogans deutlich zu. (...) Auch wenn deutsche Slogans überwiegen - Technologie, Genussmittel, Mode und Automobile sind die Branchen mit den höchsten Englischanteilen. Werbung für Lebensmittel, Medikamente und politische Parteien setzt dagegen hauptsächlich auf deutsche Slogans." mehr »

Studie: Sprachwahl im Werbeslogan | Deutsche Sprachwelt, 11.06.2004
"Eine dramatische Zunahme englischer Werbesprüche von 3 Prozent in den 80er Jahren über 18 Prozent in den 90er Jahren zu 30 Prozent ab 2000 zeigt die neue Studie 'Sprachwahl im Werbeslogan'. (...) Dr. Jannis Androutsopoulos, Juniorprofessor für Medienkommunikation, untersuchte in einem Semesterprojekt anhand des Datenbestandes von www.slogans.de 2.500 Werbesprüche aus fünf Jahrzehnten und neun Branchen. (...)" mehr »

Kostenloser Service | Kontakter, 11.06.2004
"Unter der Internet-Adresse Slogans.de bietet die Hamburger Firma Satelliten Media Design einen kostenlosen Service zur Recherche von Marken und Werbeslogans. Im Gegensatz zu sonst kostenpflichtigen Angeboten können hier Texter, Agenturen und Marketing-Spezialisten unbegrenzt in der Datenbank stöbern und sich über die bekannten Marken und Slogans, die Branchen, das Erscheinungsjahr und die jeweiligen Urheber-Agenturen umfassend informieren. Zusätzlich lassen sich noch fehlende Slogans über ein Formular selbst eintragen."

Englisch im Werbeslogan auf Vormarsch | persoenlich.com, 08.06.2004
"'Sprachwahl im Werbeslogan' ist eine aktuelle Studie des Fachbereichs Literatur- und Sprachwissenschaften an der Universität Hannover in Kooperation mit der Online- Datenbank Slogans.de. Sie belegt eine signifikante Zunahme englischer Slogans in der deutschen Werbung innerhalb der letzten Jahre. (...) Die Ergebnisse basieren auf einer Untersuchung von 2500 Slogans aus fünf Jahrzehnten und neun Branchen." mehr »

Immer mehr englische Slogans | Die Welt, 07.06.2004
"In der deutschen Werbung werden die Botschaften immer häufiger auf Englisch formuliert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie 'Sprachwahl im Werbeslogan', die Sprachwissenschaftler der Uni Hannover mit der Hamburger Online-Datenbank Slogans.de erarbeiteten. (...)" mehr »

Jeder vierte deutsche Werbespruch ist Englisch | Werbewoche, 07.06.2004
"Englische Slogans haben in der deutschen Werbung der letzten 15 Jahre rasant zugenommen. Während in den 80er Jahren nur 3% aller Slogans die englische Sprache benutzten, waren es in den 90ern bereits 18% und ab 2000 ganze 30%. (...) Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Universität Hannover, die 2500 Slogans aus fünf Jahrzehnten untersuchte. Die Werbesprüche stammen aus der Sammlung der Online-Datenbank Slogans.de, wo auch die komplette Auswertung der Studie zum Download bereit steht. (...)"

Alte und neue Werbesprüche | Kress, 25.05.2004
"Opel, Nike, 8x4 und weitere 2.597 Marken finden sich samt Slogan und betreuender Agentur unter www.slogans.de. Und das beste daran: Der Betreiber, die Hamburger Agentur Satelliten Media Design, will mit dem Angebot kein Geld verdienen. Stattdessen setzt Geschäftsführer Alexander Hahn auf die Mithilfe seiner Leser, die auf der Website kostenlos nach alten und neuen Werbesprüchen und deren Autoren fahnden und fehlende Schöpfungen nachtragen können."

Slogometer zeigt Slogan-Trends | More Brains, 15.05.2004
"Mit Slogans.de bietet die Hamburger Agentur Satelliten Media Design Kreativen und Markenspezialisten seit einem Jahr ein Portal zur Inspiration und Recherche. (...) Brandaktuelle Analysen ermöglicht jetzt das integrierte Statistik-Tool Slogometer. Die aktuellsten Tendenzen zeigt die Statistik für das Jahr 2004: Verfolgen lassen sich hier die Aufsteiger, Absteiger und die 'Neueinsteiger der Woche', deren Trendpotenzial laufend gemessen wird. 'Leben' ist das heißeste Trendwort seit Wochen, aber auch 'Internet' ist wieder stark im Kommen. (...)"

Tools für Designer | R9005, 05.05.2004
"Das neue Portal 'Slogans.de - Die Datenbank der Werbung!' ist ein kostenloser Service zur komfortablen Recherche von Marken und Werbeslogans. Im Gegensatz zu sonst kostenpflichtigen Angeboten können hier Texter, Agenturen und Designer unbegrenzt in der Datenbank stöbern und sich über die bekannten Marken und Slogans, die Branchen, das Erscheinungsjahr und die jeweiligen Urheber-Agenturen umfassend informieren. Zusätzlich lassen sich noch fehlende Slogans über ein Formular eintragen." mehr »

Inspiration und Recherche | Direkt Marketing 5/2004, 04.05.2004
"Agenturen und Markenspezialisten bietet Slogans.de ein wachsendes Informationsangebot zur Inspiration und Recherche. (...) Aktuelle Analysen ermöglicht zudem das integrierte Statistik-Tool Slogometer. Als 'Ranking der Werbesprache' listet es die 100 häufigsten Worte in deutschen Werbeslogans. (...) So werden die Trends der Werbesprache sichtbar."

Empfohlen von der Deutschen Internet Bibliothek | Deutsche Internet Bibliothek, 05.03.2004
"Über 7.000 Werbesprüche aus Rundfunk, Fernsehen und Printmedien finden sich auf Slogans.de. Durch zahlreiche Suchmöglichkeiten erschlossen und übersichtlich präsentiert, bietet das Angebot zudem noch einen Magazinbereich, mit Fachinformation und aktuellen Nachrichten aus den Bereichen Marken, Slogans und Kommunikation. Bewertung: Inhalt (sehr gut), Navigation (sehr gut), Grafik (sehr gut)." mehr »

Allgemeines Sprachgut (Interview mit Alexander Hahn) | Schweriner Volkszeitung, 20.02.2004
"'Wohnst Du schon oder schraubst Du noch?' Solche Parodien auf Werbeslogans sind der beste Beleg dafür, wie sehr Reklame den Sprachalltag beeinflusst. Nicht immer, aber immer öfter werden Werbeslogans aus Fernsehen und Radio aus Zeitschriften und von Litfasssäulen zum allgemeinen Sprachgut. 'Oder umgekehrt', wie Lutz Kuntzsch von der Gesellschaft für deutsche Sprache betont. (...) 'Erfolgreiche Slogans wie die Saturn-Kampagne 'Geiz ist geil' oder die Makro-Markt-Aktion 'Es lebe billig!' mit Dieter Bohlen zeigen, wie sehr die Werbebranche ihre Strategie inzwischen umgestellt hat', sagt Kuntzsch. (...) Dass die Entwicklung zumindest in die Richtung 'immer kürzer, immer prägnanter, immer härter' geht, davon ist Alexander Hahn, Geschäftsführer der Hamburger Werbeagentur Satelliten und des Info-Portals 'Slogans.de', überzeugt: 'Der Kunde hat in der gegenwärtigen Rezessionsphase keine Lust und Zeit, sich komplizierte und langatmige Botschaften zu erschließen'. 'Deswegen sind die Slogans teilweise auf ein einziges Wort zugespitzt'. So fordert der Sportartikelhersteller Nike einfach: 'Play'." mehr »

Marketingtrends und Basiswissen | c't 26/2003, 15.12.2003
"Clementine, Frau Antje und der Persil-Mann hatten eines gemeinsam: einen einprägsamen Slogan. Auch Jahre nach einer Werbekampagne erinnert sich so der Konsument teilweise gerne, teilweise aber auch mit Grauen an die skurrilen Figuren und die beworbenen Produkte. Slogans.de gibt einen Überblick über Werbesprüche aus Rundfunk, Fernsehen und Printmedien ab dem Jahr 1900. (...) Außerdem gibt die Webseite Infos zu neuen Marketingtrends und stellt Basiswissen zum Thema bereit." mehr »

Hier werden Sie geholfen! | NBC Giga News, 17.10.2003
"Aus der Radio- und Fernsehwerbung sind sie nicht mehr wegzudenken: die Sprüche, die sich durch ständige Wiederholung in unser Gedächtnis brennen. Zusätzlich mit einer ohrwurmtauglichen Musik unterlegt, bekommt man sie gar nicht mehr aus dem Kopf heraus: Werbeslogans! (...) Doch auch dort, wo bislang reine Information anzutreffen war, wird die Bedeutung griffiger Formulierungen mehr und mehr erkannt. Denn in einer Zeit, in der Wissen immer weniger dem Selbstzweck dient, werden Überschriften zu Orientierungshilfen und entscheiden oft einzelne Worte über weiteres Interesse oder Desinteresse des Lesers oder Zuschauers. (...) Wem gerade der ein oder andere Werbeslogan im Kopf herumspukt und er ihn aus irgendwelchen Gründen nicht zuordnen kann, der wird garantiert mit ein oder zwei Klicks unter unseren Related-Links fündig!" (u.a. Slogans.de)

Komfortable Recherche | GWA Newsletter 27/2003, 02.10.2003
"Das neue Portal 'Slogans.de - Die Datenbank der Werbung!' ist ein kostenloser Service zur komfortablen Recherche von Marken und Werbeslogans. Im Gegensatz zu sonst kostenpflichtigen Angeboten können hier Texter, Agenturen und Marketing-Spezialisten unbegrenzt in der Datenbank stöbern und sich über die bekannten Marken und Slogans, die Branchen, das Erscheinungsjahr und die jeweiligen Urheber-Agenturen umfassend informieren. Zusätzlich können Sie noch fehlende Slogans über ein Formular selbst eintragen." mehr »

Yahoo! Website der Woche | Yahoo! Deutschland, 15.08.2003
"Wie verkündete einst (damals noch etwas hüftsteif) der Kaiser Franz in einem Werbespot? 'Kraft in den Teller, Knorr auf den Tisch!'. Solche kleinen Sätzchen begleiten einen teilweise das halbe Leben. Ganz im Sinne der Werbefachleute, die sich diese Slogans mühevoll ausdenken. Wer eine große Slogan-Sammlung beruflich oder aus Spaß an der Freude sucht, sollte zu 'slogans.de' surfen. Hier wurden ca. 4000 Werbesprüche, angereichert mit interessanten Zusatzinfos, zusammengestellt. Besonders hilfreich die Suchfunktion. So kann man sich z.B. nur Sprüche aus den 60ern oder nur Sprüche aus der Computerbranche anzeigen lassen. Oder man gibt ein bestimmtes Stichwort ein. Abgerundet wird das Angebot mit einem vor allem für Marketing-Leute interessanten Magazin. Fazit: Slogans.de - Da weiß man, was man hat..."

Eine interessante Reise | Computer Bild, 21.07.2003
"'Ich will so bleiben, wie ich bin', 'Da weiß man, was man hat' oder 'Wäscht nicht nur sauber, sondern rein' - mit derartigen Werbe-Sprüchen werden wir tagtäglich per Rundfunk und Fernsehen berieselt. Viele so genannte 'Slogans' nerven einfach nur. Andere wiederum prägen sich ein und werden in den allgemeinen Sprachgebrauch übernommen. Auf dieser Internet-Seite wurden Hunderte Sprüche aus der Werbung gesammelt: www.slogans.de. Eine interessante Reise durch die bunte Welt der Reklame."

Schneller Überblick | Novum, 27.06.2003
"www.slogans.de - Das neue Portal bietet einen schnellen Überblick über Marken und ihre Slogans. Man kann unbegrenzt in der Datenbank stöbern und findet noch interessante Infos wie Erscheinungsjahr und die jeweiligen Urheber-Agenturen. Zusätzlich lassen sich auch noch fehlende Slogans und Agenturen über ein Formular selbst eintragen."

Sprechen Sie Werbung? | Express, 26.06.2003
"Nicht immer. Aber immer öfter... übernehmen wir Werbeslogans in die Alltagssprache. Sie berieseln uns täglich: Werbeslogans. Fernsehen, Radio, Plakate, Zeitschriften - man kann ihnen kaum entkommen. Im Gegenteil. Oft genug übernehmen wir Werbeslogans - ob gut oder schlecht - einfach als Redewendungen in den alltäglichen Sprachgebrauch. Oder kennen Sie jemanden, der noch nie gesagt hat: 'Isch abe gar keine Auto!'. Na also. Ob wortgetreu aufgesagt oder leicht abgewandelt - oft kennen wir den Slogan, erinnern uns aber gar nicht mehr an das Produkt, das damit verkauft werden sollte. (...) Sie wollen noch mehr alte Werbeslogans lesen? Bei www.slogans.de sind (fast) alle versammelt."

Tipp zur Plagiat-Vorsorge | W&V Ausgabe 25/2003, 20.06.2003
"Gründliche Recherche senkt das Risiko, als Plagiator bezichtigt zu werden. Hundertprozentige Sicherheit gibt es jedoch nicht: Satelliten Media Design, Hamburg, sammelt deutsche Werbesprüche. Abrufbar unter: www.slogans.de."

Es lohnt sich | General-Anzeiger Bonn, 14.06.2003
"Geiz ist geil! Der griffige markante Werbespruch hat es geschafft, ein bislang negativ besetztes Verhalten ins Tugendhafte zu kehren. Slogans.de, die Datenbank der Werbung, sammelt derlei Sprüche. Knapp 3000 sind mittlerweile katalogisiert und können recherchiert werden. Die Suche nach Branchen, nach Agentur, Erscheinungsjahr oder einfach nach Wortbestandteilen ist möglich. 'Nimm Dir Zeit - und nicht das Leben!', ein Slogan von Gasolin aus dem Jahre 1955. Überhaupt bereitet das Stöbern in alten Schätzchen am meisten Spaß. 'Abends Bit - morgens fit' würde auch heute noch funktionieren. Ganz anders aber der Sonnencremeanbieter Delial mit 'Braun wie ein Neger und ohne Sonnenbrand durch Delial'. Mitunter finden sind auch im Ausland eingesetzte Slogans deutscher Marken: 'Kids and grown-ups love it so, the happy world of Haribo' reimt sich doch genauso schön, wie die deutschsprachige Vorlage. Bleibt letztendlich nur noch die Aufforderung: Achten Sie auf die Goldkante - es lohnt sich." mehr »

Slogans.de - eine ziemlich schlaue Sache | FAZ Ausgabe 21/2003, 25.05.2003
"Schauen Sie sich www.slogans.de an - eine ziemlich schlaue Sache. Sie finden dort eine Datenbank mit über 2600 Werbeslogans für Produkte und Dienstleistungen aller Branchen. Zu jedem Slogan ist die passende Produktmarke angegeben sowie in vielen Fällen auch noch die Agentur, die ihn ersann (bzw. verbrach), und das Jahr, in welchem der Slogan erstmals benutzt wurde. Die Datenbank ist im Volltext durchsuchbar - wer also einen Slogan zur Hand hat und nach dem zugehörigen Unternehmen oder der zugehörigen Agentur sucht - der hat gute Karten, ihn auf www.slogans.de zu finden. Zum Beispiel 'Haribo macht Kinder froh'. Wußten Sie, daß dieser Spruch von einem Haribo-Mitarbeiter getextet wurde? Ganz ohne Agentur? Und zwar schon 1935? Wer ein wenig in der Sammlung herumstöbert, findet weitere ulkige Dinge. So warb der Hardwarehersteller Hewlett-Packard mit dem verwirrenden Slogan 'Nur die Wirklichkeit wirkt wirklicher' für einen Drucker. Der Berliner Sender '100,6' wirbt mit dem unglaublich intelligenten Slogan 'Das Super Radio', während man den wahrscheinlich dämlichsten Spruch aller Zeiten, 'gepflegt vom Kopf bis zu den Zähnen' (Corega Tabs), am liebsten gleich wieder dahin stecken würde, wo er herkommt: ins Vergessen. Wenn Sie Slogans kennen, die in der Datenbank fehlen - nur zu: Ein Klick auf 'Fehlt ein Slogan?', und Sie können die Datenbank online vervollständigen."

Link des Monats | PR-Guide, 05.05.2003
"Der Tipp der Redaktion - auf dieser Website lohnt es sich vorbeizuschauen:
Slogans.de - Die Datenbank der Werbung."
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Pressestimmen
"Slogans.de - eine ziemlich schlaue Sache" FAZ
"Für Werbetexter mit Schreibblockade" Spiegel Online
"Rechercheportal rund um Marken und Werbesprüche" Handelsblatt
"Tipp zur Plagiat-Vorsorge" Werben & Verkaufen
"Satelliten Media Design keeps Track" The New York Times
"Die Antwort gibt's hier: Slogans.de" WDR
"So macht man Werbeslogans" Radio FFH
"Pflichtseite für Texter" Extradienst
"Slogans.de, die Datenbank der Werbung" Persoenlich.com
"Nicht nur für Werbetexter und Marketing-Experten" Impulse
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